Aktuell lebt die Trägerin des Friedensnobelpreises 2025 im Untergrund, um politischen Repressalien zu entgehen.
Schon unter Hugo Chávez stemmte sich María Corina Machado gegen den aufkeimenden Autoritarismus der Sozialistischen Einheitspartei Venezuelas (PSUV) – zunächst mit zivilgesellschaftlichem Engagement, dann mit ihrer Partei Vente Venezuela. Spätestens nach ihrem Ausschluss von politischen Wahlen aus fadenscheinigen Gründen wurde sie zur symbolischen Führungsfigur der demokratischen Bewegung ihres Landes.
