Mit der Operation „Southern Spear“ verstärkt die US‑Navy in ihre Militärpräsenz vor Venezuelas Küste. Offiziell geht es um den Kampf gegen den Drogenhandel, doch das dürfte bestenfalls ein Teil der Wahrheit sein.
Die USA haben ihre maritime Präsenz in der südlichen Karibik erneut ausgebaut und offiziell die Operation „Southern Spear“ ausgerufen. Sie diene der Bekämpfung narco-terroristischer Netzwerke und ihres Drogenschmuggels in die USA. Kritiker sehen darin eine militärische Drohkulisse gegenüber dem Regime in Venezuela. Präsident Nicolás Maduro reagiert mit Mobilmachung von Zivilisten und Milizen.
